Angelköder

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Ohne Köder fängt man bekanntlich auch keinen Fisch, deshalb ist der Angelköder wohl dass wichtigste für einen erfolgreichen Angeltag. Heutzutage stellt die Wahl des Köders den Angler vor einer großen Herausvorderung, denn es werden unzählige Köder angeboten. Dabei muss man aufpassen, mit welchen Köder man das jeweilige Gewässer befischen darf. Man unterscheidet Grundsätzlich in natürliche und Kunstköder oder in lebende und nicht lebende Köder. Zu den natürlichen Ködern zählen beispielsweise der Mais, die Erbse, die Kirsche, das Getreide, die Kartoffel, der Wurm und die Made. Beispiele für Kunstköder sind Fliegen (Fliegenfischen), Wobbler, Spinner, Twister, Blinker und Pilker. Eine Vielzahl der Köder findet man auch in jedem Haushalt, wie Brot oder Käse. Würmer oder Maden gehören zu den lebendigen Angelködern. Bei Köderfischen ist zu beachten, dass sie in Deutschland nur nachdem sie getötet sind an den Hacken dürfen. Dieses Gesetz kann aber in anderen Länder auch abweichen. Trotzdem ist zu sagen, dass zur Köderwahl auch Fangort und Fangmethode eine große Rolle spielen. Damit möchte ich sagen, wenn man im Teich um die Ecke alle Fische mit Mais fängt bedeutet das nicht, dass man auch in der Elbe oder Donau Fische mit Mais fängt. Somit würde ich jedem raten, bevor er an einem unbekannten Gewässer angelt, sich über die dort verwendeten Angelköder bereits im vorraus zu informieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

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