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Schweden hat über 9 Millionen Einwohner, welche sich auf einer Fläche von circa 450.000qkm verteilen. Davon sind rund 40.000qkm Wasserfläche. In dieser parlamentarischen Monarchie kann man neben dem Angeln an Flüssen und Seen auch das Angeln an der knapp 3.300km langen Küste und in der Ostsee ausüben. Obwohl Schweden hauptsächlich durch das atemberaubende Angeln in den Flüssen und Seen bekannt geworden ist, darf man das Angeln im Meer nicht vernachlässigen. Beim Meerangeln hat man oftmals das Vergnügen mit einem Dorsch, Pollack, Leng oder Köhler. Darüber hinaus ist das Angeln in der Ostsee und in den fünf größten Seen bis jetzt noch kostenlos. In den anderen schwedischen Gewässern benötigt man einen Angelschein, welcher je nach Fischreichtum und Lage zwischen rund 5 und 25€ pro Tag kostet. Erhältlich sind die Lizenzen ind den Angelläden. Aber das Angeln auf Lachs, Hecht, Zander und die anderen Salmoniden ist mit Sicherheit jeden Cent wert. Im Winter kann man hier auch erfolgreich Eisangeln. Trotz der Kälte können sie mit dieser Angelmothode viel Erfolg haben. Um den Ruf der deutschen Angler nicht zu Schädigen sollte man darauf achten, dass man nicht mehr Fische fängt und mitnimmt, als man selbst verwerten kann. Um mehr Erfolg zu haben sollte man sich am besten mit einheimischen Anglern in Verbindung setzen, um mehr über dass Beissverhalten und Fangplätze zu erfahren. erfährt.
Tipp: Es ist äußerst ratsam sich mit den schwedischen Rechtsvorschriften bereits vor dem Urlaub vertraut zu machen, denn sonst wird der Traumurlaub schnell zum Horrortrip. Für den Angelurlaub denke ich hier insbesondere an das hiesige Fischereigesetz, Schonmaße, Bootsführerbestimmungen, Fangbeschränkungen und Angelverbote.
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